in situ
Liebe Alle
die neunundneunzigste (99.!) Veranstaltung im Barakuba ist zugleich auch der Abschluss meiner dritten Saison - im September startet dann die Vierte.
Das soll schön gefeiert werden:
Samstag, 17. Juni
  • ab 19h gibt es ein wunderbares Gulasch
    (& einen
    Vegi-Eintopf), auf dem Feuer gekocht vom Biobistro-Team

  • um 20.30h spielt auf der Barakuba-Bühne «Zéphyr Combo» und lädt mit ihrem fröhlichen Mix aus Chanson-, Folk- &
    Gypsy-Sounds zum festen und tanzen


Ich freue mich auf zahlreichen Besuch!
Herzlich
Basil

Jahresbericht 2016

 

Den aktuellen Jahresbericht gibt es hier zum herunterladen.

JB16_Kantensprung AG.pdf
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Kantensprung AG und Irene Wigger vermieten ab sofort

 

 

1 Arbeitsplatz in Bürogemeinschaft

 

Gundeldinger Feld

Dornacherstrasse 192

Bau 2, 1. Obergeschoss

 

CHF 190 pro Monat inkl. NK

 

Optionale Möglichkeit Nutzung von Sitzungszimmern + CHF 50 pro Monat

 

Intressiert? 

061 333 70 70

 

 

Werk 8 Wettbewerb: Trinken und Sammeln

 

Der WERK 8 Wettbewerb läuft noch immer! Für alle die die entsprechende Seite in unserer Cocktail-Karte noch nicht gesehen haben, auf den folgenden Bildern findet Ihr das Wichtigste dazu in Kürze. Viel Spass beim Trinken und Sammeln.
Herzlich, 
das WERK 8 - Team

 

 

www.facebook.com/werk8basel/posts/1193062194125437 

 

 

Neu auf dem Gundeldinger Feld: Hansjörg Kilchenmann, Messerschmiede.

 

 

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Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag  12.00 – 17.00

Donnerstag             12.00 – 20.00

Samstag                  12.00 – 16.00

info@messer-hjk.ch

www.messer-hjk.ch

Jahresbericht 2015

Den neuen Jahresbericht gibt es hier zum herunterladen.

Jahresbericht 2015_A4_DIGIT.pdf
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Neues Buch über das Gundeldinger Feld

Es sind zwei Bücher über das Gundeldinger Feld erschienen.

 

Das zweite Buch kann man entweder direkt auf dem Areal beziehen:

Halle 8, Baubüro insitu am Empfang

oder per Mail bestellen unter info@kantensprung.ch 

 

 

Kantensprung AG (Hg.), editions denkstatt (Verlag)

GUNDELDINGER FELD, DORNACHERSTRASSE BASEL

EINE MASCHINENFABRIK IM WANDEL

Oktober 2015, 104 Seiten, ca 130 meist farbige Abbildungen

Redaktion: Pascal Biedermann, Barbara Buser, Tabea Michaelis und Martin Zeller

Gestaltung: Laila Achterberg, Produktionsleitung: Martin Zeller

Fotografie: Doris Flubacher, Martin Zeller

Produktionsleitung: Martin Zeller

CHF 28.00 / € 26.00 + Versandkosten

 

Artikel von Daniela Gschweng aus der Tageswoche

Das Kohlesilo auf dem Gundeldinger Feld erhält den Schweizer Solarpreis

30.09.2015, 11:11Uhr

 

Fast hätte es nicht geklappt: Die inzwischen stadtbekannten farbigen Solarpanele an der Fassade des ehemaligen Kohlesilos auf dem Gundeldinger Feld wurden am 29. September mit dem Schweizer Solarpreis 2015 in der Kategorie «Sanierung» ausgezeichnet.

Die farbigen Fassadenelemente passen nicht nur zum Gebäude und zur Umnutzung des ehemaligen Sulzer Burckhard Areals, baulich sind sie ein Musterbeispiel für nachhaltige Gebäudesanierung. Auch das auf Selbstversorgung ausgelegte Energiekonzept überzeugte.

Preisübergabe in der Palexpo in Genf im Rahmen des 25 jährigen Jubiläums des

Schweizer Solarpreises (Foto: Schweizer Solarpreis 2015)

 

Anmeldefrist gerade noch geschafft

«Es war ganz schön eng mit der Anmeldung», berichtet Kerstin Müller, Diplom-Architektin beim Baubüro in situ und zuständig fürs Technische. Gebäude in der Kategorie «Sanierung» können nur in dem Erfassungsjahr ausgezeichnet werden, in dem sie fertiggestellt werden. Die Anmeldefrist endet jeweils im April, fertig war der Siloturm jedoch erst im März.

Der Schweizer Solarpreis wird seit seiner Lancierung 1990 jährlich in den Kategorien Persönlichkeiten und Institutionen, Neubauten und Sanierungen, Energieanlagen und PlusEnergie-Bauten verliehen.

 

Mehr als eine ansprechende Fassade

«Gebäudeintegrierte Photovoltaik», wie es im Fachjargon heisst, wird nicht nur auf dem Gundeldinger Feld gemacht. Es gibt einige Ansätze, Solarzellen farbig ansprechender zu gestalten, etwa mit farbigem Glas, bedruckten Panels und Transparenz.

«Beim Schweizer Solarpreis geht es nicht nur um eine schöne Fassade», sagt Müller, «sondern auch um belastbare Daten.» Wochenlang hat sie gerechnet, Zahlen zusammengestellt, zusammengefasst und von den IWB bestätigen lassen. Bei der Preisvergabe bewertet wurden nachhaltige Bauweise, Energienutzungskonzept, die Integration in die Fassade sowie der ästhetische Eindruck.

 

Anspruchsvolle Beschichtungstechnik

Technisch ist das alles andere als anspruchslos. Die farbige Beschichtung der Panels, die die Firma SwissInso für den Siloturm erstellt hat, muss viele Bedingungen erfüllen. Sie muss zum Beispiel die hohen Temperaturen, die in Solarmodulen entstehen, aushalten können und sie darf auch nach mehreren Jahren nicht ausbleichen. Dann soll die Beschichtung zwar farbig sein, darf aber nicht zu viel Licht schlucken – sonst sinkt die Energieausbeute. Ein wenig schlechter als bei den bekannten «schwarzen Brettern» ist sie trotzdem. Nach ersten Tests geht Kerstin Müller von etwa fünf Prozent Verlust aus.

Wie viel durch die Beschichtung genau verloren geht, das sollen Messungen aus dem Betrieb des Pilotprojekts zeigen. «Das ist auch der Grund, weshalb wir verschiedenfarbige Module verwendet haben», erklärt die Architektin, «wir wollen herausfinden, wie sich das auswirkt.» Speicherbatterien für die gewonnene Solarenergie werden in wenigen Wochen eingebaut werden, dann wird gemessen, wie die gewonnene Energie im Gebäude eingesetzt wird.

 

Die Zukunft: eher monochrom

Diese Daten braucht es, sollten die «Silo-Zellen» in Serie gehen. Ganz so bunt wie auf dem Gundeldinger Feld wird ihre Zukunft aber vermutlich nicht aussehen. Die grünen, goldfarbenen, orangen und blauen Panels an der Fassade des Silos passten zwar gut zum Gundeldingerfeld, für den Alltagsgebrauch sei die Gestaltung aber zu farbig, gibt Müller zu. «Die meisten Architekturbüros werden wahrscheinlich eine einheitliche Farbe aussuchen – oder Grau», schätzt sie.