GUNDELDINGER FELD
Die monatliche Gundeldinger Feld
Kolumne der Gundeldinger Zeitung
Ausgabe vom 24. August 2005
Transform, der Multidienstleister vom Gundeldinger Feld!
-xander. Seit August 2001 bietet Transform auf dem Gundeldinger Feld für 40-50 Personen geschützte Arbeitsplätze in fünf Bereichen an. Die bisherige Geschichte von Transform ist eng verbunden mit dem Wandel und der Umgestaltung des mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Gundeldinger Feldes. Unser aktuelles Angebot liegt in fünf Bereichen.
Unsere Kantine offeriert täglich frisch zubereitete Speisen. Wir verwenden, wenn immer möglich, Produkte aus biologischem Anbau und pflegen eine saisonale Küche. Wählen Sie zwischen unserem Menü (auf Voranmeldung am Vortag bis 16h) und dem wechselnden Angebot auf der Speisetafel. Übrigens: Unsere Kantine können Sie mieten! Feiern Sie Ihren Geburtstag oder einen anderen Anlass in besonderem Ambiente, gerne unterstützen wir Sie dabei. Lassen Sie sich beispielsweise von unseren Apérokreationen überraschen.
In unserer Gärtnerei erhalten Sie biologische Artikel wie Saatgut, Erde und Pflanzen. Oder bestellen Sie sich ein Blumenstraussabonnement. Gerne kümmern wir uns auch um die Pflege oder Umgestaltung Ihres Gartens.
Unsere Dienstgruppe erledigt für Sie diverse handwerkliche Dienstleistungen wie Gebäudeunterhalt, Reinigungs- und Malerarbeiten, einfache Reparaturen u.v.m. Verlangen Sie eine unverbindliche Offerte.
Die Transform-Bürocrew erledigt für Sie Schreibarbeiten, laminiert, kopiert, führt Versandaufträge und Mailings aus, erledigt Ihre Buchhaltung, pflegt Ihre Internetseite oder unterstützt Sie bei Internetauktionen.
Und in unserer Wäscherei machen wir Wäsche für Hotel- und Restaurantbetriebe wieder strahlend weiss oder und kümmern uns um die schmutzigen Vorhänge, Flickenteppiche, Tischtücher und ähnliches aus Ihrem Privathaushalten.
Interessiert? Dann rufen Sie uns an:
Transform
Tel.: 061 335 99 90
Mail: transform@psag.ch Internet: www.psag.ch

Fototermin bei der Transform-Dienstgruppe Bild: zVg
Ausgabe vom 27. Juli 2005
-rer. Am 28. September 2000 erschien an dieser Stelle die erste Kolumne über das damals gerade neu beginnende Umnutzungsprojekt Gundeldinger Feld. Seither berichteten wir monatlich über das, was im Zuge der Umnutzung an neuem Leben auf dem ehemaligen Fabrikgelände an der Dornacherstrasse 192 entstanden ist: Über die erste öffentliche Führung, das denkwürdige „Silfeschter 2000“, über Dachbegrünungen, Möbelverkäufe und Zimmerpflanzen-Sammelaktionen, über Umbauten, Neueröffnungen, Feste, Preisverleihungen und Veranstaltungen. Die in den letzten Jahren veröffentlichten, über 60 Kolumnen lesen sich wie eine Chronik des spannenden und manchmal turbulenten Umnutzungprozesses auf dem Gundeldinger Feld.
Nach bald fünf intensiven Umbau- und Umnutzungsjahren bricht nun eine neue Aera an. Nach der Pionierzeit kommt die Zeit der Konsolidierung und damit auch das Ende der regelmässigen Kolumne in der Gundeldinger Zeitung, die in der kommenden August-Ausgabe der Gundeldinger Zeitung zum letzten Mal erscheinen wird. Ob und in welcher Form die Nachrichten aus dem Gundeldinger Feld weitergeführt werden, ist derzeit noch offen. Sicher ist aber, dass sich das neue Leben auf dem Gundeldinger Feld in der Quartierzeitung weiterhin bemerkbar machen wird. Wir vom Kantensprung-Team möchten uns aber bei unseren Leserinnen und Lesern der Gundeldinger Zeitung jetzt schon verabschieden mit einem Adieu – und auf Wiedersehen auf dem Gundeldinger Feld!

Bild: Doris Flubacher - Das Kantensprung-Team sagt auf Wiedersehen
-brunner. Seit zwei Jahren befindet sich der Jugendförderkurs, eine berufliche Eingliederungsmassnahme des Bürgerspital Basel, auf dem Gundeldinger Feld. Der Jugendförderkurs bietet 26 jungen Menschen ein einjähriges Programm zur Überprüfung der eigenen Berufswahl sowie eine gezielte Vorbereitung auf die zukünftige Ausbildung. In einem teilweise gruppendynamisch gestalteten Lernumfeld erwerben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen wichtige Schlüsselqualifikationen für eine künftige Ausbildung und machen ihre ersten Berufserfahrungen. Die Jugendlichen werden von qualifizierten Fachpersonen aus Berufsberatung, Psychologie und Sozialpädagogik begleitet. Das Kursziel ist eine Ausbildungsstelle. Insgesamt 52 Jugendliche haben den Jugendförderkurs in den vergangenen 2 Jahren im Gundeldinger Feld besucht, und das lebendige Umfeld von Areal und Quartier hat sich sehr positiv und förderlich auf die persönliche und berufliche Entwicklung der jungen Menschen ausgewirkt.
Derzeit steht der diesjährige Kurs kurz vor seinem Abschluss und die meisten jugendlichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben ihr Ziel, einem Ausbildungsplatz zu bekommen, erreicht. Die wenigen, die es noch nicht geschafft haben, haben sich eine Perspektive erarbeitet, um ihr Ziel, zeitversetzt, ebenfalls erreichen zu können.
Ein neuer Kurs mit 18 jungen Männern und 8 jungen Frauen startet im August 2005. Wir Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Jugendförderkurses freuen uns darauf, diese jungen Menschen auf ihrem Weg in eine berufliche Zukunft zu begleiten.
Informationen zu dieser Beruflichen Eingliederungsmassnahme erhalten Sie auf der Internetseite www.buespi.ch oder direkt bei uns:
Bürgerspital
Basel
Jugendförderkurs
Dornacherstrasse 192
4053 Basel
Tel. 061 326 71 11

Schlüsselqualifikation Selbständigkeit: Es wird täglich gekocht.
Ausgabe vom 25. Mai
-eck. Die Zirkus Schule Basel steht im Zeichen des Regenbogens, der nun seit fünfzehn Jahren alle Kinder und Jugendlichen unter sein faszinierendes, farbiges Dach einlädt, um hier die Vielfalt der Zirkuswelt kennen zu lernen. Den Lehrerinnen und Lehrern der Zirkusschule ist es ein besonderes Anliegen, durch eine sorgfältige Grundausbildung den Kindern und Jugendlichen ein gutes Körpergefühl zu vermitteln und somit auch ihre Selbstsicherheit zu stärken. Der Regenbogen soll ihnen Raum bieten, ihre eigenen Farben, ihre Fantasie, ihre Kraft, ihren Mut, aber auch ihre Ängste zu entdecken und in artistischen Formen, sei das in Akrobatik, Kugellaufen, Jonglieren, Einradfahren, Seiltanzen, am Trapez, oder Vertikaltuch, zum Ausdruck zu bringen.
Jedes Jahr findet Mitte Juni mit allen Schülerinnen und Schülern der Zirkus Schule Basel eine öffentliche Aufführung statt. Dieses Jahr zeigen sie ihr erlerntes Können am 11. und 12. Juni 2005 vor Publikum im QuerFeld, hier auf dem Gundeldinger Feld.
Der Zirkus Rägeboge, der Zirkus in der Fabrik, ist ein kleiner Teil der Zirkusschule. Ihn bilden Kinder und Jugendliche, die mindestens ein Jahr den Unterricht in der Zirkus Schule Basel besucht haben. Der Zirkus Rägeboge erarbeitet jedes Jahr ein neues Programm, das im Frühling auf dem Gundeldinger Feld Premiere hat. Während des Jahres zeigt er das Programm auf Einladung immer wieder an öffentlichen Veranstaltungen und Festivals.
Verlangen Sie unsere Unterlagen unter: Telefon 061 331 27 70, oder info@zirkusschukebasel.ch

Freude und Begeisterung in der Zirkus Schule Basel
Ausgabe vom 3. Mai 05
-gi. Lösungsfokussiertes Coaching wirkt wie die Lüftung bei einer beschlagenen Windschutzscheibe in Ihrem Auto: Die Sicht wird klar und der Horizont der Handlungsmöglichkeiten erweitert sich um ein vielfaches. Folgende oder ähnliche Fragestellungen aus dem privaten oder beruflichen Alltag sind ein guter Anlass für ein Coaching: „Mache ich das Richtige in meinem Leben?“ „Wie schaffe ich das?“ „Wie meistere ich diese Situation am besten?“
Mit geringem
zeitlichem Aufwand gewinnen Sie Antworten auf Ihre Fragen mit
nachhaltigem Nutzen für die Zukunft. Sie schaffen für sich Klarheit und innere
Ordnung, entlasten Ihren Gesprächspartner, fördern Ihre Gesundheit und schaffen
Distanz zum Alltag.
Heidi Spirgi, Fachfrau für lösungsfokussiertes Coaching
Mit mir als Fachfrau für professionelles, lösungsfokussiertes Coaching steht Ihnen eine neutrale Ansprechperson für Ihre Pläne, Konzepte, Fragen und Probleme zur Verfügung, mit deren Unterstützung Sie schnell passende Lösungen finden. Sie erweitern Ihre Kommunikations-, Handlungs- und Persönlichkeitskompetenz und lernen mit schwierigen Situationen erfolgreich umzugehen.
Durch ziel- und lösungsorientierte Gesprächsführung biete ich Ihnen die Sicherheit, auf dem Weg zu Ihrem Ziel zu bleiben, Klarheit in den für Sie relevanten Themen zu erlangen, sowie Ihre nächsten Schritte zu kennen.
Ich freue mich, Ihnen am Tag der offenen Tür vom 21. Mai 2005 in meinen Büroräumlichkeiten im Bau 6, 2. Stock zwischen 11.00 und 16.30 Uhr kostenlos ein Kurzzeit-Coaching von 20 Minuten anzubieten.
Heidi Spirgi
SPIRGI+PARTNER
Unternehmensentwicklung
Dornacherstrasse 192
4053 Basel
061 331 48 33
WILLKOMMEN AM TAG DER OFFENEN TÜREN
auf dem Gundeldinger Feld
Am Samstag, den 21. Mai 2005 von 10 – 16 Uhr
Mit Bistro, Thai Take Away, Kaffeestube, Gartenbeiz, Musik und vielen
Attraktionen
Ausgabe vom 20. April 2005
Basel hat so viele Beratungsstellen, dass es zuweilen schwierig ist, die gerade passende zu finden. Damit Sie Ihre Nerven und Schuhsohlen schonen können, gibt es den Wegweiser der GGG. Er ist da für Suchende und für Fragende, für Neugierige und auch für Schüchterne.
Der Wegweiser ist ein Laden mit Informationen und vor allem mit einem Menschen, der gerne Auskunft gibt und hilft, in Ihrem konkreten Fall die geeignete Stelle zu finden, welche Rat gibt und Hilfe leistet und wo Sie finden was Sie suchen.
Das bietet die Infothek des GGG Wegweiser.
Eine andere
Sparte des Wegweisers ist der Schreibdienst:
- für einen Brief, für den man die passenden Worte sucht
- für eine Bewerbung, die formvollendet und orthografisch fehlerfrei sein muss
- für einen Wunsch- oder Trosttext.
Der Schreibdienst des GGG Wegweiser macht das mit Ihnen gemeinsam.
Das dritte Angebot des Wegweisers ist der Begleitdienst. Es kommt ja vor, dass ein Gang nicht leicht fällt, zu einer Behörde, zu einer Institution, der man eine Situation schildern muss.
Der Begleitdienst des GGG Wegweiser ist unterstützend an Ihrer Seite.
Die GGG Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel stellt Ihnen den Wegweiser als Lebenshilfe zur Verfügung.
Sie finden uns von Montag bis Freitag 14.30 – 17.30 Uhr
im Gundeldinger Feld, Dornacherstr. 192
in der Halle 8 (neben der Bibliothek), Tel. 061 331 55 11
e-mail: wegweiser.gun@ggg-basel.ch

Im GGG-Wegweiser gibt es immer einen Menschen, der Ihnen hilft!
Ausgabe vom 22. März
-re. Wenn wir Sprache rhythmisch gestalten wird daraus zum Beispiel ein Kinderlied oder ein Rap. Der Multiinstrumentalist und Perkussionist Fabio Freire kommt darum bei seiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer wieder auf dieses ursprünglichste Instrument des Menschen zurück, die Stimme. Fabio Freire lotet mit dabei die Möglichkeiten der Stimme und der Sprache aus. Welchen Rhythmus hat ein brasilianisches Kinderlied, welchen ein schweizerisches? Gibt es Unterschiede? Was muss man tun, damit ein Schweizer Kinderlied brasilianisch tönt? Was passiert, wenn wir zum Singen tanzen, wenn dazu eine Trommel ertönt oder die Gitarre uns begleitet? Seit zwei Jahren unterrichtet Fabio Freire in seiner Rhythmus- und Trommelschule auf dem Gundeldinger Feld eine wachsende Schar von jüngeren und älteren Schülerinnen und Schülern, die sich von ihm in den Rhythmus der Sprache und in die Sprache der Trommeln einführen lassen.
bbs - brazilian beats source
Gundeldinger Feld
Dornacherstrasse 192
4053 Basel
Einzel – und Gruppenunterricht für Kinder und Erwachsene auf folgenden Instrumenten: Congas, Atabaque, Djembe, Tamborin, Pandeiro, Surdo und Agogo
Interessierte melden sich bei:
061 693 29 38 oder 079 322 01 51

Ausgabe März 05
Sophokles’ Antigone nach Hölderlin/Brecht
Die Dora Gutbrod Schule für Sprachkunst feiert den 100. Geburtstag ihrer Namensgeberin. Aus diesem Anlass führt sie ‚Die Antigone des Sophokles’ auf. Dass eine griechische Tragödie gezeigt wird, ist nicht verwunderlich, denn dieser Stoff mit seinen vielen Sprechchor-Sequenzen ist vorzüglich geeignet, dem Zuschauer die Sprache in ihrer ganzen Fülle zum Erlebnis zu bringen. Der Dora Gutbrod Schule geht es um Sprache und Sprechkunst. Seit 16 Jahren bildet sie Sprachgestalter und Sprachtherapeuten aus und bietet Tages- und Abendkurse an für Menschen, die ihre Sprechkompetenz steigern wollen und mehr über die Sprache und ihren Zusammenhang mit dem menschlichen Organismus erfahren wollen.
Dora Gutbrod war es, die nach jahrzehntelanger Erfahrung als Sprachgestalterin und Schauspielerin die Überzeugung gewann, dass die Sprechkunst nicht nur auf der Bühne ihren Wert haben darf, sondern dass die seelenbildende Kraft der Sprache auch für die Pädagogik und Therapie fruchtbar gemacht werden soll. Praktische Erfahrungen und Forschungen im Bereich der Sprachtherapie haben ihre These längst bestätigt. Die Dora Gutbrod Schule arbeitet aus diesem Impuls heraus und setzt sich dafür ein, dass die Sprachgestaltung in der Kunst, Pädagogik und Therapie den ihr gebührenden Platz findet.
Auskünfte zu Ausbildungen und Kursen : Dora Gutbrod Schule für Sprachkunst, Dornacherstrasse 192, Basel, Tel. 061 701 51 64, e-mail: info@doragutbrodschule.ch, www.doragutbrodschule.ch
Aufführung der Dora Gutbrod Schule für Sprachkunst
Bearbeitung nach Hölderlin/Brecht 19. März 2005, 17.30 Uhr Gundeldinger Feld - Querfeld-Halle
„Diese Sache, die da verhandelt wird,
die Verteidigung des Rechts auf Menschlichkeit und Liebe, der Widerstand gegen
den Krieg, der dem Unrecht gilt, der Anmassung der Gewalt und ihr Verfall - ist
sie nicht von brennender Aktualität, da Millionen in allen Völkern ihr Recht auf
Frieden und menschenwürdiges Leben fordern?“
(Berthold Brecht, Regisseur)
Ausgabe Februar 05
Mediation - eine Möglichkeit zur fairen Regelung von Konflikten
Seit zweieinhalb Jahren ist auf dem Gundeldinger Feld (Bau 6, 2. OG) ein Advokaturbüro tätig, das neben Rechtsberatung und Interessenvertretung auch Mediation anbietet.
Was ist Mediation?
Unter Mediation versteht man ein freiwilliges, aussergerichtliches Verfahren zur
Regelung von Konflikten. Der Mediationsprozess schafft zwischen den Parteien
einen geschützten Raum, in dem sich neue Lösungsansätze entwickeln können. Das
Ziel des Prozesses besteht darin, Veränderungen zu ermöglichen, bei denen alle
Konfliktbeteiligten etwas zu gewinnen haben. Die Mediatorin oder der Mediator
bietet fachliche Unterstützung bei der Suche nach fairen, tragfähigen Lösungen;
die Verantwortung für die zu treffenden Entscheidungen verbleibt aber bei den
Beteiligten selbst. Das Ergebnis der Verhandlungen wird in einer schriftlichen
Vereinbarung festgehalten.
Wann ist Mediation sinnvoll?
Mediation hat sich in zahlreichen Gebieten bewährt: Bei Konflikten in der Familie, in der Schule oder am Arbeitsplatz; in der Wirtschaft und Verwaltung; bei Streitigkeiten zwischen Erben oder Nachbarn; beim aussergerichtlichen Tatausgleich im Strafrecht etc. Mediation ist in der Regel schneller und kostengünstiger als ein Gerichtsverfahren und führt zu einer dauerhaften Befriedung zwischen den Konfliktbeteiligten. Grundsätzlich ist Mediation immer dann sinnvoll
- wenn Sie selbst bei der Konfliktlösung mitbestimmen wollen;
- wenn Ihre persönliche Situation so weit als möglich berücksichtigt werden soll;
- wenn Ihnen das Suchen nach konstruktiven Lösungen wichtig ist;
- wenn Sie das Austragen von Konflikten auch als Chance für einen Veränderungsprozess sehen können.
Dieter Thommen und Elisabeth Lehmann verfügen über eine anerkannte Mediationsausbildung und sind neben der Advokatur seit einigen Jahren auch in der Mediation tätig.
Advokatur & Mediation im Gundeldinger Feld
Dornacherstrasse 192, 4053 Basel
Tel. 061/335 90 50
www.mediation-basel.ch/dieterthommen
www.mediation-basel.ch/lisalehmann
Bildtext: Lisa Lehmann und Dieter Thommen von Mediation & Advokatur im Gundeldinger Feld
Ausgabe Januar 05
Markus Böhmer – Bildhauer und Tangolehrer
-er. 1986 wurde Markus Böhmer als Bildhauer an die neu gegründete Basler Münsterbauhütte berufen und machte sich auf die Suche nach einer Werkstatt in Basel. 17 Jahre später wurde er auf dem Gundeldinger Feld fündig und baute sich im Herbst 03 in Halle 2 seine Werkstatt ein.
Neben Steinmetz- und Bildhauerarbeiten an öffentlichen historischen Bauten wie dem Spalentor, dem Basler Münster, dem Stadttheater und dem Justitiabrunnen in Bern sowie der Elisabethen -, Matthäus -, Paulus -, Martins- und Leonhardtskirche in Basel sind Böhmers Spezialität pfiffige Lösungen in Stein, Stahl und Holz, um in respektvollem Umgang mit alter Bausubstanz auch privaten Bauten zu neuem "Glanz" zu verhelfen.
Aus Böhmers Werkstatt ist schon vieles hervorgegangen: freie Bildhauerarbeiten, skulpturale Brunnenanlagen für Privatgärten, rekonstruierte Bauplastik an Fassaden, mehrgeschossige Stahlbalkone mit raffinierten Verbindungsdetails, ergänzte Natursteinböden, reparierte Beschläge, neu entworfene Tische und Möbel sowie unkonventionelle Küchen. Für Kinderspielplätze hat er überdies grosse tierische und menschliche Gestalten aus Kunststoff geschaffen – auch der Riese im Kannenfeldpark ist eines seiner Werke.
Und da dieser Bildhauer seit 12 Jahren auch Argentinischen Tango tanzt und dabei seine Bewegungsqualität verbessern wollte, hat er im vergangenen September die Ausbildung zum Dipl. Bewegungspädagogen nach Franklin-Methode© abgeschlossen.
Wer also einen Bildhauer und Handwerker für Speziallösungen und mit Liebe zum Detail sucht, Tangotanzen lernen möchte oder seine Bewegungsfreude steigern möchte, weiss jetzt, an wen er sich wenden kann: Markus Böhmer, Bildhauer, Dornacherstrasse 192, Halle 2, Basel (www.boehmer.ch, www.tango-und-franklin-methode.ch)
Markus
Böhmer, Bildhauer, Tangolehrer und Bewegungspädagoge Markus Böhmer, Bildhauer,
Dornacherstrasse 192, Halle 2, Basel
Ausgabe Dezember 04
-rer. Das Gundeldinger Feld hat eine Schwester bekommen! Sie ist rund fünfzig Jahre jünger, aber bereits drei Mal grösser als ihre ältere Schwester und hat von aussen gesehen auch sonst wenig Gemeinsamkeit mit ihr. Im Innern gleichen sie sich die beiden aber durchaus, und das wird bald auch von aussen sichtbar sein. „Walzwerk“ heisst die Jüngere, kommt aus Münchenstein, und früher war sie wie das Gundeldinger Feld einmal eine Fabrik, genauer eine Aluminiumfabrik.
Bekannt unter dem Namen Alu Münchenstein, ging diese Fabrik 1999 in Konkurs und wurde 2004 von der neuen Eigentümerin der Kantensprung AG aus Basel zur Umnutzung übergeben. Nun soll das Areal unter dem Namen „Walzwerk“ ein öffentlicher, attraktiver Ort für viele und vielfältige neue Nutzungen werden. Dabei wird das Hauptgewicht auf gewerbliche Nutzung gelegt, es sollen aber auch Dienstleistungen und Freizeitaktivitäten angesiedelt werden.
Als erstes wird nun das Walzwerk begrünt und mit verschiedensten Pflanzen belebt. Eine neue Eingangssituation soll es den Besuchern erlauben, schnell einen Überblick zu bekommen. Die bestehenden Gebäude werden grösstenteils stehen gelassen und für geeignete neue Nutzungen eingerichtet, es wird aber auch einige Um- und Neubauten geben. Ziel der Kantensprung AG ist es, aus dem Walzwerk ein regionales Freizeit- und Gewerbezentrum zu machen, wo sich Jung und Alt aus den umliegenden Gemeinden zu Trendsport, Disco, Ausstellungen und Tanzkursen trifft, Handwerker und Künstler Freiraum finden und in einer der grossen Hallen ein Veranstaltungsraum zu Konzert- und Kinoveranstaltungen einlädt.
Das Gundeldinger Feld freut sich über Ihre jüngere Schwester und wünscht ihr auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute!
Weitere Informationen unter www.walzwerk.ch oder bei: Irene Wigger, Tel. 061 333 70 73 oder i.wigger@kantensprung.ch

Bild: Eric Honegger
Walzwerk – ein weites Dach für vielfältige Nutzungen
-rit. Wie kriegt man nicht nur einen flachen Bauch und eine gute Haltung, sondern auch noch innere Ruhe und Ausgeglichenheit? Pilates und Power.Yoga heissen die Trainingsformen, auf die nicht nur die Schönen aus Hollywood schwören, sondern auch immer mehr körperbewusste SchweizerInnen.
Mit dem Angebot des Studio Spirit weht seit nunmehr zwei Jahren ein Hauch von Sport und Zen durch das Gundeldinger Feld. Neben Gruppenstunden in verschiedenen Yoga-Formen und Pilates Training wird auch tibetisch-buddhistische Meditation angeboten Alle Spirit-Trainerinnen sind versierte und erfahrene Lehrerinnen der unterschiedlichen Methoden und betreuen eine immer zahlreichere Kundschaft im hell gestalteten Studio an der Dornacherstrasse 192.
„Die Pilates Methode ist nicht neu, sie wurde bereits anfangs dieses Jahrhunderts entwickelt und stabilisiert die Körpermitte, trainiert Bauch und Rücken und verbessert die Haltung", sagt Arlette Herzig, Besitzerin des Studio Spirit, Sportlehrerin und Dozentin am Institut für Sport der Universität Basel. Joseph Pilates, der Begründer der Trainingsmethode hat bis zu seinem Lebensende etwa 400 Übungen entwickelt, die man auf einer Matte am Boden macht. Sie sind eine Mischung aus westlicher Gymnastik und östlichen Trainingsformen, wichtig sind dabei Atmung und Konzentration. Auch in den Yogaklassen ist die Atmung zentral und unterstützt die im Studio Spirit unterrichteten athletisch-sportlichen Posenfolgen: Power Yoga und Vinyasa Yoga sind moderne Formen des südindischen Ashtanga Yogas, welches sich in den USA in den letzten Jahren zum Boom entwickelt hat und das im Spirit auf Englisch unterrichtet wird. Pilates wurde ursprünglich als Einzeltraining konzipiert; wer sich jedoch das Einzeltraining an den Geräten nicht leisten kann oder will, geht in die Gruppenkurse.
Weitere Informationen und Stundenplan:
www.spirit-studio.ch oder 061 691 01 45

Bild: Bernhard Herzig
Gruppenkurs im Studio Spirit
-falle Hier die Ausgangssituation des neuen Stücks der TheaterFalle zur Thematik „psychische Belastbarkeit bei Jugendlichen und Erwachsenen": Mit zehn anderen Familien ist die Familie Hess aus 5000 Kandidaturen für die Reality-TV-Show „Geflickt hält besser" ausgewählt worden. Ziel der Sendung ist es, die auf Grund der hohen Scheidungsrate veränderte Familienrealität in unserem Land zu thematisieren. Dabei soll die Patchwork-Familie aufgewertet werden, indem sie als möglicher Ersatz zur traditionellen Familie dargestellt wird. Ein Kamerateam hat nun die Familie Hess während 24 Stunden begleitet und so einen Tag aus dem Familienalltag festgehalten. Kann so ein Fernseh-Abbild funktionieren?
Im ersten Teil des Stücks loten die Familienmitglieder ihre Grenzen aus und prüfen Möglichkeiten, wie die täglichen Belastungen in ihrem Leben anzugehen sind. Im zweiten Teil des können die Theaterzuschauerinnen und -zuschauer interaktiv verschiedene Formen der Stressbewältigung erfahren und ausloten, indem Sie selber in das Geschehen eingreifen. Damit zeigt das Stück auf, dass Krisen zum Leben gehören und endlich sind, und dass man Stress, Konflikte und Krisen erfolgreich meistern kann.
Spieldaten im Dezember 04 in der TheaterFalle auf dem Gundedinger Feld:
Donnerstag, 2.12., 14.30 Uhr Dienstag, 7.12., 14.30 Uhr
Donnerstag, 2.12., 19.00 Uhr Dienstag, 7.12., 19.00 Uhr
Freitag, 3.12., 10.00 Uhr Donnerstag, 9.12., 10.00 Uhr
Samstag, 4.12., 17.00 Uhr Donnerstag, 9.12., 14.30 Uhr
Freitag, 10.12., 10.00 Uhr
Weitere Spieldaten und Stücke auf www.theaterfalle.ch
TheaterFalle Basel, Dornacherstr. 192, 4053 Basel, T. 061 383 05 20

Stress bei Familie Hess
Bild: TheaterFalle Basel